Flußjungfern

Stylurus flavipes (Asiatische Keiljungfer)

Gomphus graslinii (Französische Keiljungfer)

Gomphus pulchellus (Westliche Keiljungfer)

Gomphus simillimus (Gelbe Keiljungfer)

Gomphus vulgatissimus (Gemeine Keiljungfer)

Ophiogomphus cecilia (Grüne Flussjungfer)

Lindenia tetraphylla (Seedrache)

Onychogomphus forcipatus forcipatus (Kleine Zangenlibelle)

Onychogomphus forcipatus unguiculatus (Westliche Zangenlibelle)

Onychogomphus forcipatus albotibialis (Östliche Zangenlibelle)

Onychogomphus uncatus (Große Zangenlibelle)



Stylurus flavipes      Asiatische Keiljungfer

Herkunft der Fotos:

Niedersachsen



Gomphus graslinii    Französische Keiljungfer

Herkunft der Fotos:

Département Hérault (Frankreich)



Gomphus pulchellus    Westliche Keiljungfer

Herkunft der Fotos:

Niedersachsen, Département Bouches-du-Rhône (Frankreich)

 



Gomphus simillimus      Gelbe Keiljungfer

Herkunft der Fotos:

Départements Bouches-du-Rhône und Alpes-de-Haute-Provence (Frankreich)



Gomphus vulgatissimus   Gemeine Keiljungfer

Herkunft der Fotos:

Niedersachsen,

Rheinland-Pfalz,

Mecklenburg-Vorpommern



Ophiogomphus cecilia      Grüne Flussjungfer

Herkunft der Fotos:

Niedersachsen



Lindenia tetraphylla      Seedrache

Herkunft der Fotos:

Insel Sardinien (Italien)

 

 

Der Verbreitungsschwerpunkt des Seedrachens in Europa liegt im östlichen Mittelmeerraum. Es gibt aber auch Vorkommen auf der Insel Sardinien, wo ich auf einer Fototour im Juni 2018 einige Begegnungen mit dieser größten europäischen Flussjungfer hatte.

 

Aufgrund der Größe und dem verbreiterten Hinterleibsende ist der Seedrache auch im Flug leicht zu identifizieren. Wenn die Tiere sich an der Spitze von trockenen Pflanzen oder Totholz absetzen, sind sich auch aus größerer Entfernung zu erkennen.

 

Auch wenn der Seedrache leicht zu erkennen ist, hat es mich viele Stunden gekostet, um zu einigen zufriedenstellenden Aufnahmen zu kommen. Die Art sitzt oft ziemlich frei und fliegt bei Annäherung des Fotografen schnell weiter. Es ist erstaunlich, wie schnell man eine so große Libelle aus den Augen verlieren kann!

 

Ich habe auf Sardinien die Erfahrung gemacht, dass es am späten Nachmittag deutlich einfacher ist, sich dem Seedrachen auf Fotodistanz zu nähern. Die meisten Aufnahmen entstanden nach 17 Uhr.

 



Onychogomphus f. forcipatus                                Kleine Zangenlibelle

Herkunft der Fotos:

Brandenburg,

Gespanschaft Karlovac (Kroatien)



Onychogomphus f. unguiculatus              Westliche Zangenlibelle

Herkunft der Fotos:

Provinz Málaga (Spanien),

Départements Bouches-du-Rhône, Gard, Var (Frankreich)



Onychogomphus f. albotibialis                        Östliche Zangenlibelle

Herkunft der Fotos:

Insel Rhodos (Griechenland)



Onychogomphus uncatus     Große Zangenlibelle

Herkunft der Fotos:

Département Bouches-du-Rhône (Frankreich),

Département Gard (Frankreich)